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Beispielanlage 2

Dies ist die Vorstellung einer großen Beispielanlage, wie sie von uns nach Kundenwunsch geplant wurde. Die Anlage zeichnet sich durch vielfältige Fahr- und Rangiermöglichkeiten aus und nutzt zudem intensiv das Faller "Car System". Hierbei wird auch von den Möglichkeiten der "Rollenden Landstraße" Gebrauch gemacht sowie von automatischen Bahnübergängen, Busverkehr, etc.

Das Gleissystem ist RocoLine ohne Bettung und wird naturgetreu eingeschottert.

Bilder zum Aufbau der Anlage und noch mehr Details können Sie hier finden.

Die Hauptstrecke beinhaltet zwei Schattenbahnhöfe, mit jeweils vier Gleisen. Zusätzlich wurden wie gewünscht lange Abstellgleise angelegt, welche die großen Güterzüge aufnehmen können. Im Hauptbahnhof können lange Züge vollständig halten, zwecks optimaler Lokwechselmöglichkeiten besteht ein direkter Anschluss an das BW. Es besteht eine Abzweigung zur Nebenstrecke. Die Streckenführung wurde so festgelegt, dass ein aus dem Hauptbahnhof  in den Tunnel fahrender Zug nicht unmittelbar darauf auf der anderen Seite des Tunnels herauskommt. Dem Betrachter bietet sich so ein abwechslungsreicher Anblick des Zugverkehrs auf der Anlage. Eine lange Paradestrecke befindet sich im Bereich der Balkontür. Hier wird die Strecke von einer Straßenbrücke überquert. Es wurde überall auf den Einsatz möglichst großer Radien geachtet.

Der folgende Plan zeigt eine Übersicht der Anlage. Den Plan im größeren Maßstab gibt es hier (JPEG, 700 kB). 

Die eingleisige Nebenstrecke führt ins Gebirge und endet in einem Kopfbahnhof. Hier kommt der imposante Bietschtalviadukt zum Einsatz. Von der Nebenstrecke zweigt über einen Gleiswendel ein Gleis zur Hauptstrecke ab.

Für das Car System wurden verschiedene Merkmale realisiert. Eine LKW-Verladung ist sowohl am Hbf als auch am Bahnhof der Nebenstrecke möglich; beide Verladestellen sind durch eine Straße verbunden. Ausreichend lange Verladegleise, Rampen und Parkplätze wurden angelegt. Die Verladestellen wurden so platziert, dass diese für den Betrachter im direkten Blickfeld liegen.

Regelmäßig angeordnete Bushaltestellen ermöglichen einen Linienbusverkehr. Verschiedene Stichstraßen, welche jeweils in einer Wendeschleife enden, ermöglichen verschiedene Busrouten.

Der hintere Bereich der Stadt, welcher sich für einen möglichen Feuerwehreinsatz gut eignet, wurde erhöht angelegt und kann durch eine Unterführung unter dem Hauptbahnhof erreicht werden. Als mögliches Ziel für den Einsatz soll hier ein Hof vorgesehen werden. Die Feuerwache wurde an zentraler Stelle eingeplant und erlaubt so den Feuerwehreinsatz sowohl in der als auch im entfernt liegenden Dorf. Hierfür kann die Straße genutzt werden, welche auch beide Verladestationen miteinander verbindet.

Zwei Kreuzungen wurden für Ampelsteuerung vorgesehen, darunter auch die Zufahrt zu einem der LKW-Verladebahnhöfe. Hier ergeben sich interessante Steuerungsmöglichkeiten. Es wurden zwei Bahnübergänge angelegt, wobei darauf geachtet wurde, dass sich Straßen und Gleise jeweils rechtwinklig kreuzen, da sonst erfahrungsgemäß ein sicherer Betrieb der Car System-Fahrzeuge nicht gewährleistet ist. Zudem wurde eine ebene Fläche für eine automatische Ladestation vorgesehen, welche die Car System-Fahrzeuge bei leer werdendem Akku automatisch ansteuern.

Die Durchgänge zu den übrigen Räumen sowie zum Balkon werden durch bewegliche Anlagenteile realisiert, welche durch elektrische Linearantriebe nach oben bzw. nach unten bewegt werden können.


   
 

  
 
 

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